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«Eine ganze Saison Arbeit kann in einer einzigen Nacht weg sein»

Marco Baumann
von
Marco Baumann
28.09.2026
Patrick Strassburger, Landwirt und Agrarfluencer
Patrick Strassburger ist Landwirt und gibt auf Social Media Einblicke in seinen Alltag in der Landwirtschaft.
Darum gehts ∧
  • Patrick Strassburger zeigt als Agrarfluencer seinen Alltag in der Landwirtschaft.
  • Er spricht über Tiere, wirtschaftlichen Druck und öffentliche Kritik.
  • Eine Frostnacht bei den Kirschen ist ihm besonders in Erinnerung geblieben.

Patrick Strassburger ist Landwirt und zeigt als Agrarfluencer seinen Alltag zwischen Stall, Feld und Öffentlichkeit. Auf seinem Hof hält er rund 8000 Poulets und Mutterkühe, zudem baut er Kirschen an. Im Interview erzählt er aus seiner Sicht, was Verantwortung für Tiere bedeutet, wie eine Frostnacht einen grossen Teil des Jahreslohns kosten kann und weshalb ein Bauer für ihn nie richtig Feierabend hat.

Der Mensch hinter dem Kanal

Erzähl uns, wer du bist, wenn gerade keine Kamera läuft und auf dem Hof niemand etwas von dir will.

Wenn die Kamera aus ist, bin ich eigentlich ein ziemlich ruhiger und bodenständiger Typ. Ich brauche kein Rampenlicht, um mich wohlzufühlen. Was mich aber antreibt, ist, dass ich mich für unglaublich viele Dinge begeistern kann. Ich versuche, möglichst jeden Moment bewusst zu nutzen, denn man lebt nur einmal. Deswegen ist in meinem Leben auch eigentlich immer etwas los. Einfach mal nichts machen, das kommt bei mir selten vor.

Meinen Ausgleich zum Hof finde ich im Fussballverein und im Turnverein, ausserdem bin ich der Jugendriege-Leiter. Wenn ich dort bin, ist der Kopf komplett frei. Und sonst verbringe ich meine Zeit am liebsten mit meiner Freundin, meiner Familie und Freunden.

Wann hast du gemerkt, dass Landwirtschaft für dich mehr ist als einfach der Beruf, mit dem du aufgewachsen bist?

Das war kein einzelner Moment, sondern eher ein Prozess. Ich bin damit aufgewachsen und habe lange gedacht, das ist einfach das, was man bei uns halt so macht. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass ich morgens wirklich gerne aufstehe, dass mich die Verantwortung für die Tiere, die Maschinen und die Tatsache, dass wir Lebensmittel für die Menschen produzieren, richtig erfüllt.

Als ich dann gesehen habe, wie viel davon abhängt, was ich tue, war mir klar, dass das mehr ist als nur ein Job. Es ist eine Lebensweise, die ich mir bewusst ausgesucht habe und nicht nur geerbt.

Gab es auf deinem Weg einen Moment, in dem ein anderes Leben plötzlich genauso vorstellbar war? Wie sah dieses Leben aus?

Ja, solche Gedanken gab es durchaus. Ich bin ein sehr vielseitig interessierter Mensch, und es gab immer wieder Momente, in denen ich mir gedacht habe, das könnte ich mir auch vorstellen. Mich faszinieren wahnsinnig viele Bereiche und Berufe. Aber es war nie so, dass ich ein konkretes anderes Leben vor Augen hatte. Eher das Gefühl, dass ich auch auf einem komplett anderen Weg meinen Platz gefunden hätte. Mein Leben würde dann wahrscheinlich ganz anders aussehen, vermutlich würde ich auch woanders leben. Aber am Ende habe ich mich bewusst für die Landwirtschaft entschieden, und das bereue ich nicht.

Von Tieren, die man aufzieht

Du kennst deine Tiere und kümmerst dich um sie. Wie erlebst du den Moment, wenn eines von ihnen den Hof verlässt?

Ich habe sehr unterschiedliche Tiere auf dem Hof, darum ist das bei mir zweigeteilt. Bei den Pouletmastställen mit rund 8’000 Tieren geht es nach gut fünf bis sechs Wochen zurück in den Kreislauf. Das ist Teil der Lebensmittelproduktion, und dafür halte ich die Tiere. Da entsteht keine Bindung zum einzelnen Tier, aber ich trage die volle Verantwortung dafür, dass es ihnen bis zum letzten Tag gut geht.

Bei den Mutterkühen ist das anders, die kenne ich einzeln, jede hat ihren eigenen Charakter. Wenn dort ein Tier den Hof verlässt, geht das nicht spurlos an mir vorbei. Ich habe gelernt, das anzunehmen, weil ich weiss, dass es zu meinem Beruf dazugehört. Ich stehe zu dem, was ich mache, und rede mir nichts schön, aber ich mache es auch nicht kaputt.

Rinder auf der Weide beim Hof von Patrick Strassburger
Bei den Mutterkühen kennt Patrick Strassburger die einzelnen Tiere und ihre unterschiedlichen Charaktere.

Gab es ein Tier, das dir besonders nahegekommen ist? Erzähl uns von ihm und davon, warum gerade dieses Tier geblieben ist.

Ja, da gab es ein Kalb, das sich direkt nach der Geburt in einen Dornenbusch zurückgezogen hat. Ob freiwillig oder unfreiwillig, das weiss ich nicht. Ich ging damals noch zur Schule, und zusammen mit meinem Grossvater haben wir das Kalb gesucht und schliesslich in den Dornen gefunden. Gemeinsam konnten wir es dann befreien. Das Kalb wurde dann Dörnli getauft. An das Kalb und diese Geschichte erinnere ich mich bis heute sehr gut.

Was versteht man über Fleisch anders, wenn man selbst erlebt, wie ein Nutztier aufwächst?

Man versteht, dass Fleisch nichts Selbstverständliches ist. Hinter jedem Stück steckt ein Leben, tägliche Arbeit, Verantwortung und ein Tier, das gut gehalten wurde. Wenn du selbst dabei bist, wie ein Tier aufwächst, dann wirfst du nichts mehr einfach so weg. Du bekommst einen ganz anderen Respekt vor dem Lebensmittel.

Ich glaube, viele Leute hätten ein anderes Verhältnis zu Fleisch, wenn sie einmal gesehen hätten, was davor passiert. Nicht unbedingt weniger essen, aber bewusster und mit mehr Wertschätzung.

Was hinter der täglichen Arbeit steckt

Erzähl uns von einem Tag, an dem Wetter, Krankheit oder schlicht Pech deine Pläne auf dem Hof völlig über den Haufen geworfen haben. Was ist passiert?

Da kommt mir sofort eine Frostnacht bei den Kirschen in den Sinn. Wenn im Frühling die Blüten offen sind und plötzlich Frost kommt, besteht die Gefahr, dass sie erfrieren. Man versucht dann, die Kirschen zu retten, mit Kerzen oder indem man die Luft mit einem Gebläse verwirbelt. Viel mehr können wir gar nicht machen. Ab einer gewissen Temperatur bringt auch der grösste Aufwand nichts mehr. Du stehst dann morgens draussen und siehst, dass die Natur stärker war. Das muss man in dem Moment erst mal akzeptieren. Eine ganze Saison Arbeit und ein grosser Teil des Jahreslohns können in einer einzigen Nacht einfach weg sein.

Wie geht man am nächsten Morgen wieder an die Arbeit, wenn man am Vortag erlebt hat, wie wenig man selbst kontrollieren kann?

Man hat gar keine andere Wahl, und das meine ich gar nicht negativ. Die Tiere brauchen am nächsten Morgen wieder Futter und Wasser, egal was am Vortag passiert ist. Die Routine trägt einen in solchen Momenten.

Mit der Zeit lernt man, den Fokus auf das zu legen, was man selbst beeinflussen kann, und den Rest zu akzeptieren. Wetter kann man nicht kontrollieren, das war schon immer so. Man denkt in längeren Zeiträumen. Ein schlechter Tag oder auch ein schlechtes Jahr wirft einen nicht aus der Bahn, wenn man das grosse Ganze im Blick behält.

Was leistet ein Landwirt an einem ganz gewöhnlichen Arbeitstag, von dem die meisten Menschen ausserhalb der Landwirtschaft überhaupt nichts mitbekommen?

Das meiste ist Beobachtung und Vorsorge, und genau das sieht man von aussen gar nicht. Ich gehe mehrmals täglich durch den Stall und schaue bei 8’000 Tieren, ob die wenigen dabei sind, denen es nicht gut geht. Ich kontrolliere Lüftung, Wasserleitungen, Temperatur, oft auch mitten in der Nacht.

Dazu kommt der ganze Papierkram. Planung, Aufzeichnungen, Vorschriften, die eingehalten und dokumentiert werden müssen. Ein Bauer ist eigentlich rund um die Uhr in Bereitschaft. Man hat nie richtig Feierabend, weil man weiss, es könnte jederzeit etwas sein. Diese ständige Verantwortung im Hintergrund bekommt kaum jemand mit.

Patrick Strassburger vor einem Traktor mit Mähwerk
Patrick Strassburger auf dem Feld vor einem Traktor mit Mähwerk.

Vieles, was auf einem Hof jeden Tag passiert, sehen die Menschen später nur noch als Lebensmittel im Laden. Was müsste man einmal mit eigenen Augen erlebt haben, um zu verstehen, was hinter diesen Produkten steckt?

Man müsste einmal einen kompletten Tag dabei sein, vom frühen Morgen an. Sehen, wie viel Arbeit es braucht, bis ein Produkt am Ende wirklich im Laden steht. Wie man auf jedes Detail achtet, wie man mit Rückschlägen umgeht und wie viele Hände es braucht, bis alles erledigt ist.

Wer das einmal erlebt hat, schaut ein Poulet oder eine Packung Kirschen, die vermeintlich zu teuer sind, im Laden nie mehr gleich an. Es geht nicht darum, jemandem ein schlechtes Gewissen zu machen, sondern darum, den Weg zu verstehen, den ein Lebensmittel hinter sich hat.

Welche Belastung deines Berufs sehen Menschen von aussen kaum?

Die Abhängigkeit von Dingen, die man nicht in der Hand hat. Preise, Wetter, Vorschriften, all das entscheidet über dein Einkommen, und du selbst kannst es nur bedingt beeinflussen. Dazu kommt, dass die Planungssicherheit oft fehlt. Man investiert langfristig, aber die politischen Rahmenbedingungen können sich schneller ändern, als man reagieren kann.

Dann ist da die Verantwortung an 365 Tagen im Jahr, ohne wirklich freie Tage. Und heute kommt noch etwas dazu, das früher noch nicht so präsent war, nämlich das ständige Beurteiltwerden von aussen, gerade bei Themen wie der Tierhaltung, Pflanzenschutz oder Klima. Diese Mischung aus wirtschaftlichem Druck, fehlender Planungssicherheit, körperlicher Arbeit und öffentlichem Rechtfertigen trägt man oft still mit sich herum.

Gab es eine Zeit, in der es dir selbst zu viel wurde? Du musst darauf nicht antworten, wenn du nicht möchtest.

Ja, die gibt es gelegentlich. Es gibt Phasen, in denen einfach alles auf einmal kommt und man das Gefühl hat, keinem Bereich mehr richtig gerecht zu werden. Dann muss man sich eingestehen, dass es gerade zu viel ist. Das kennen viele in der Landwirtschaft. Aber wenn man dran bleibt und fleissig ist, wird man meistens früher oder später dafür belohnt.

Wenn dich etwas auf dem Hof wirklich belastet, mit wem kannst du darüber reden?

Das kommt darauf an, was es ist. Bei Sachen rund um den Hof rede ich oft mit meiner Familie, die kennen den Betrieb und verstehen, was dahintersteckt. Mit meiner Freundin rede ich vor allem dann, wenn mich etwas persönlich beschäftigt. Und bei fachlichen Themen tausche ich mich gerne mit Berufskollegen aus, weil sie oft die gleichen oder ähnliche Herausforderungen kennen. Wichtig ist einfach, dass man nicht alles mit sich selbst ausmacht.

Erzähl uns von dem ersten Mal, als du die Kamera auf dich selbst gerichtet und über Landwirtschaft gesprochen hast. Was wolltest du den Menschen damals zeigen oder erklären?

Am Anfang stand vor allem der Wunsch, zu zeigen, wie es bei uns wirklich aussieht. Ich habe im Netz viel gelesen, das mit der Realität auf einem Hof wenig zu tun hatte. Viele Halbwahrheiten und Vorurteile.

Das erste Mal vor der Kamera war ich sehr nervös, ich musste definitiv aus meiner Komfortzone raus. Aber ich wollte einfach ehrlich erklären, was ich mache und warum. Ich wollte die Landwirtschaft authentisch aus der Sicht eines jungen Praktikers zeigen. Kein geschöntes Bild, sondern der echte Alltag. Mir war von Anfang an wichtig, dass das glaubwürdig bleibt und ich nichts erzähle, das ich nicht auch so lebe.

Patrick Strassburger im Porträt
Als Agrarfluencer spricht Patrick Strassburger auf Social Media über seinen Alltag in der Landwirtschaft.

Gab es eine Nachricht oder Begegnung wegen deiner Videos, bei der du gemerkt hast: Da hat jemand Landwirtschaft plötzlich anders gesehen?

Es ist nicht immer ganz einfach zu erkennen, ob jemand durch ein Video die Landwirtschaft plötzlich anders sieht. Aber ich durfte durchaus schon einige Kommentare und Direktnachrichten lesen, in denen Leute gesagt haben, dass sie jetzt bewusster einkaufen oder Dinge hinterfragen, die sie vorher einfach hingenommen haben. Solche Momente sind für mich der eigentliche Grund, warum ich das mache. Nicht jeder muss meiner Meinung sein, aber wenn jemand anfängt, differenzierter hinzuschauen, dann hat sich der Aufwand gelohnt.

Wenn die Öffentlichkeit mitredet

Was verändert sich, wenn plötzlich Menschen deine Arbeit beurteilen, die weder dich noch deinen Hof persönlich kennen?

Man wird mit der Zeit etwas dickhäutiger, das muss man auch. Am Anfang nimmt man jeden Kommentar persönlich, das kann einen durchaus beeinflussen. Ich habe gelernt, zu unterscheiden zwischen echten Fragen, bei denen jemand wirklich etwas wissen will, und blossem Draufhauen, bei dem eine Diskussion keinen Sinn hat. Auf die ehrlichen Fragen gehe ich gerne ein und bleibe dabei immer sachlich.

Was mir auch hilft, ist, dass die negativen Nachrichten meistens ans Thema gebunden sind und nicht an mich als Person. Das macht es einfacher, damit umzugehen. Wichtig ist mir, dass ich glaubwürdig bleibe und nichts behaupte, nur um recht zu haben. Man kann es nie allen recht machen, das habe ich akzeptiert.

Gab es eine Reaktion auf deine Arbeit, die dich wirklich getroffen hat? Warum gerade diese?

Am meisten treffen mich Vorwürfe, die meine Integrität infrage stellen. Also wenn jemand behauptet, ich würde meine Tiere schlecht behandeln oder quälen. Das trifft, weil ich genau weiss, wie viel Arbeit und Sorgfalt ich täglich in die Tiere stecke, oft auch nachts.

Wenn dann jemand von aussen, der noch nie einen Stall von innen gesehen hat, so ein Urteil fällt, ist das frustrierend. Nicht weil die Person unbedingt böse ist, sondern weil sie über etwas urteilt, das sie nicht kennt. Genau deshalb mache ich ja weiter mit den Videos, um solche Bilder geradezurücken.

Ein Hof, der älter ist als du

Was geht dir durch den Kopf, wenn du auf einem Stück Land arbeitest, das schon Menschen aus deiner Familie vor dir bewirtschaftet haben?

Da schwingt viel Respekt und auch Dankbarkeit mit. Ich bin nicht der Erste hier und werde hoffentlich nicht der Letzte sein. Das Land wurde über Generationen gepflegt und weitergegeben, und ich bin sozusagen nur für eine gewisse Zeit dafür verantwortlich.

Das gibt mir einerseits Halt, andererseits auch einen gesunden Druck, es gut zu machen und den Hof in einem besseren Zustand weiterzugeben, als ich ihn übernommen habe. Man arbeitet nicht nur für sich, sondern auch für die, die vorher da waren, und für die, die noch kommen.

Landwirtschaftsbetrieb von Patrick Strassburger aus der Luft
Der Hof wurde über Generationen bewirtschaftet. Patrick Strassburger sieht sich selbst als einen Teil dieser Geschichte.

Wenn du in vierzig Jahren über dieselben Felder gehst, was möchtest du dort noch wiedererkennen und was darf sich verändert haben?

Wiedererkennen möchte ich einen gesunden Boden, Tiere, die gut gehalten werden, und den Charakter des Betriebs. Das Familiäre, das Bodenständige. Verändern darf sich vieles beim Wie. Die Technik, die Methoden, vielleicht ein noch direkterer Draht zu den Menschen, die unsere Produkte essen.

Ich habe kein Problem mit Veränderung, im Gegenteil, die Landwirtschaft muss sich weiterentwickeln. Aber der Kern, die Verantwortung für Tier, Boden und Lebensmittel, der soll bleiben. Wenn ich in vierzig Jahren über die Felder gehe und sehe, dass es dem Land gut geht, dann habe ich vieles richtig gemacht.

Zum Schluss

Wann hattest du zuletzt einen dieser Tage, an denen du am Abend nach Hause gekommen bist und wusstest, warum du diesen Beruf machst?

Solche Tage habe ich zum Glück regelmässig. Zuletzt zum Beispiel an einem Erntetag bei den Kirschen, wenn alle mit anpacken, die Sonne scheint und man am Abend müde, aber zufrieden dasteht und sieht, was man geschafft hat. Oder auch ein ganz ruhiger Morgen im Stall, wenn alles läuft und die Tiere gesund sind. In solchen Momenten muss man gar nicht lange überlegen, warum man das macht. Man spürt es einfach.

Wenn jemand einen einzigen Tag mit dir auf dem Hof verbringen könnte: Welchen Tag im Jahr würdest du auswählen, damit diese Person deinen Beruf wirklich versteht?

Ich würde einen Tag mitten in der Kirschenernte im Sommer wählen. An so einem Tag erlebt man alles auf einmal. Das frühe Aufstehen, die körperliche Arbeit, die Abhängigkeit vom Wetter, aber auch die Freude, wenn die Ernte gut ist und man am Abend das Ergebnis sieht.

Man erlebt an einem einzigen Tag, wie viel Arbeit hinter einem einfachen Produkt steckt, und spürt gleichzeitig, warum ich diesen Beruf trotz allem liebe.

Mehr von Patrick Strassburger

Wer mehr von Patrick Strassburger sehen möchte, findet auf seinen Social-Media-Kanälen weitere Einblicke in seinen Alltag als Landwirt. Neue Inhalte teilt er regelmässig auf Instagram und TikTok.

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